Eigenen sich Fonds für den Vermögensaufbau?

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, um ein Vermögen langfristig aufzubauen und nach Jahren zu profitieren. Unter anderem gibt es Investmentfonds. Diese Fonds gehören zu den renditestarken und relativ einfachen Anlageformen, die langfristig ein gutes Vermögen aufbauen können. Im Vergleich zu Sparbriefen, Sparbüchern und Lebensversicherungen bieten Investmentfonds hohe Renditen, weshalb die Leute doch lieber auf die Fonds setzen sollten. Wer sein Geld in Sparbriefe und ähnliche Anlagen steckt, der kann sich in der aktuellen Zeit nur über eine sehr niedrige Verzinsung ärgern. Mit Investmentfonds kann man auch bei vielen guten Online-Brokern zu guten Konditionen handeln. Wer sich noch nicht ganz sicher ist, welcher Broker gut ist, der kann ruhig einmal bei Onlinebroker.net vorbeischauen und dort die wichtigsten Informationen rund um die verschiedenen Anbieter erhalten.

Viele Vorteile der Fondsanlagen nutzen

Um vorhandenes Kapital zu vermehren, ist eine geschickte Anlage notwendig. Zumindest sollte ein Teil des gesparten Geldes in Investment-Anlagen mit hoher Rendite gesteckt werden. Wer sich Investmentfonds kauft, der profitiert davon, dass die Fonds von erfahrenen Verwaltern abgewickelt und gemanagt werden. Sie nehmen das entsprechende Anlagenkapital und investieren es in Wertpapiere, die sehr aussichtsreich und gewinnbringend sind. Man braucht auch keine Angst wegen pleitegehenden Fondsgesellschaften zu haben. Die Investmentfonds zählen zu den konkurssicheren Anlagen. Das Vermögen wird nicht zusammen mit dem Vermögen der Investmentgesellschaft aufbewahrt. Es wird separat aufbewahrt und durch einen Treuhänder verwaltet. Haltefristen gibt es bei Fonds als Anlagen auch nicht. Man kann also ganz geschickt bei Bedarf einzelne Fondsanteile kaufen oder auch wieder verkaufen. Dank dieser Möglichkeit können Anleger stets auf die Entwicklungen der Anlage reagieren und so das Bestmögliche aus der Anlage herausholen.

Richtige Bank oder Broker auswählen

Bevor man Geld in eine Fondsanlage investiert, sollte man sich im Vorfeld mit dem Thema beschäftigen, um eine gute Bank oder einen ordentlichen Broker für die eigenen Wünsche und Vorstellungen zu finden. Investmentfonds können in der Regel auch einfach über die Hausbank gekauft werden. Allerdings gibt es einige Unterschiede. Bei den Ausgabeaufschlägen fängt es schon an. Manche Banken verlangen sogar bis zu 5 Prozent Ausgabenaufschlag und zusätzlich auch noch für die Einrichtung von Fonds-Sparplänen Gebühren, was sich letztendlich doch stark bemerkbar macht. Deswegen sollte unbedingt im Vorfeld gecheckt werden, wie hoch die Gebühren ausfallen. Es gibt auch einige Online-Anbieter, die Aufschläge verlangen, die kaum der Rede wert sind. Einige Fonds gibt es sogar bei manchen Anbietern komplett ohne Ausgabenaufschlag. Zusätzlich ist es wichtig, auf das Angebot an möglichen Fonds zu achten. Hausbanken bieten oft nur hauseigene Fonds an, obwohl es auch noch viele andere Fonds gibt, die eine höhere Rendite mit sich bringen. Die drei wichtigen Punkte sind also nochmal zusammengefasst: Breite Fondsauswahl, vorzugsweise Fonds ohne Ausgabenaufschlag und Einrichten von Fonds-Sparplänen ohne Gebühren.

Klein anfangen und großes Vermögen aufbauen

Fonds eignen sich ausgezeichnet für einen guten Vermögensaufbau. Das gilt auch dann, wenn nur wenig Geld eingezahlt wird. Wer beispielsweise nur 50 Euro im Monat für die Fondsanlage zur Verfügung hat, der kann auch mit diesem Betrag auf langfristiger Ebene ein hohes Vermögen aufbauen. Anleger können den Betrag nehmen und in verschiedene Fonds und Anlagen investieren. Als private Altersabsicherung eignen sich Fonds optimal. Vor allem haben die Anleger auch immer die Möglichkeit, zwischendurch an das angelegte Geld zu kommen. Das ist ein großer Vorteil zu den Riester- und Rürup-Modellen. Gibt es einen Engpass im Laufe der Zeit, hat man eine Reserve zur Hand, auf die zugegriffen werden kann.

Bewerte diesen Artikel
1 Stern2 Sterne3 Stars4 Sterne5 Sterne


Bis jetzt keine Bewertung
Loading...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.