Was macht die Gesellschaft für Zahlungssysteme mbH (GZS)?

Die Gesellschaft für Zahlungssysteme mbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen des deutschen Kreditgewerbes zur Pflege und Entwicklung insbesondere von kartengestützten Zahlungssystemen mit Sitz in Frankfurt am Main. Wesentliche Aufgabe der GZS ist der Anschluss sowie die laufende Betreuung und Abrechnung von Eurocard-Vertragsunternehmen in Deutschland sowie die Bereitstellung eines kompletten Services für die Kreditinstitute zur Ausgabe von Eurocard und zur Abwicklung von Eurocard-Umsätzen. …

Was ist die Geschäftsfähigkeit?

Fähigkeit, durch wirksame Willenserklärungen Rechtsgeschäfte ausüben zu können. Man unterscheidet zwischen der vollen Geschäftsfähigkeit, der beschränkten Geschäftsfähigkeit, bei der Willenserklärungen schwebend unwirksam sind, und der Geschäftsunfähigkeit, bei der Willenserklärungen nichtig sind. Natürliche Personen sind mit Vollendung des 18. Lebensjahres voll geschäftsfähig.

Was sind Genossenschaftsbanken?

Kreditinstitute nach § 1 KWG. Genossenschaften sind Gesellschaften von nicht geschlossener Mitgliederanzahl, die den Erwerb und die Wirtschaft ihrer Mitglieder durch den gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb fördern wollen. Neben den Genossenschaftsbanken gehören noch die Sparkassen und die Kreditbanken zu den sogenannten Universalbanken im deutschen Bankensektor.

Was ist ein Gemeinschaftskonto?

Konto, das auf mehrere Personen oder auf Personenvereinigungen lautet. Man unterscheidet zwischen dem Gemeinschaftskonto mit Einzelverfügungsberechtigung (Oder-Konto), bei dem jeder Kontoinhaber allein verfügungsberechtigt ist, und dem Gemeinschaftskonto mit gemeinsamer Verfügungsberechtigung (Und-Konto), über das die Kontoinhaber nur gemeinsam verfügen können.

Was ist die Geldwertstabilität?

Unter Geldwert versteht man die Kaufkraft (wie viele Güter/ Dienstleistungen bekommt man für eine bestimmte Menge Geld). Steigen die Preise, sinkt der Geldwert. Bleiben die Preise stabil, so bleibt auch der Geldwert stabil. Geldwertstabilität bedeutet nicht, dass steigende Preise und steigendes Einkommen im Gleichgewicht sind (das ist die Stabilität des Realeinkommens). Geldwertstabilität ist ein wichtiger Faktor für langfristige Geldanlagen.

Was ist Geldwäsche?

Geldwäsche ist im allgemeinen die Einführung von illegal erlangten Vermögenswerten in das legale Finanzsystem mit dem Ziel, ihre wahre Herkunft zu verschleiern. Nach dem Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten (kurz: „Geldwäschegesetz“) vom 25. Okt.1993 sind die Banken und ihre Mitarbeiter verpflichtet, bei verdächtigen Geschäftsvorfällen Kunden zu identifizieren, bei Verdacht auf Geldwäsche die Strafverfolgungsbehörden zu informieren und …

Was ist der Geldhandel?

Gegenseitige Einräumung kurzfristiger Buchkredite zwischen Banken und großen Finanzinstituten, die verzinst werden. Der Geldhandel dient dem Liquiditätsausgleich, dem Erzielen von Zinseinkünften und findet auf dem sogenannten Geldmarkt statt, der jedoch nicht institutionalisiert ist.

Was ist ein Gehaltskonto?

Kontokorrentkonto bei einem Kreditinstitut, auf das vom Arbeitgeber regelmäßig das Gehalt oder der Lohn überwiesen wird; auch Girokonto, laufendes oder persönliches Konto genannt.

Was bedeutet Gearing?

Maß für die prozentuale Veränderung des Optionsscheinkurses bei einer prozentualen Veränderung des zugrunde liegenden Bezugswerts; Produkt aus Hebel und Delta des Optionsscheins.

Was ist eine Garantie?

Vertrag, durch den sich ein Dritter (Garant) verpflichtet, für einen bestimmten Erfolg einzustehen und insbesondere den Schaden zu übernehmen, der sich aus einem bestimmten unternehmerischen Handeln ergeben kann. Die Garantie gehört zu den bürgschaftsähnlichen Kreditsicherheiten. Da die Garantie im Gegensatz zur Bürgschaft abstrakt, das heißt nicht an eine Hauptschuld gebunden ist, bietet sie dem Kreditgeber einen weitergehenden Sicherheitswert als die …